Das eigentliche Risiko

Offshoretage in Warnemünde Anfang März. Die Diskussion dreht sich um Erfahrungen des dänischen Energiekonzerns Oerstedt (ehemals Dong) beim Bau von Offshore-Windparks. Mit erfreulicher Offenheit berichtet der Referent darüber, welche Risiken nach wie vor auftauchen können, mit denen niemand gerechnet hat. Beispiel: Das Material, das zum Sandstrahlen von Metall eingesetzt wird, stammt aus fein gemahlenem Bauschutt. Das ist Standard und sollte eigentlich keinen weiteren Gedanken wert sein. Doch wehe, dem Lieferanten ist asbesthaltiges Material untergeschoben worden!…
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